Analyse und Konzeption für ein Medieninformatik-Web-Portal

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Gegenstand des Beitrags ist die Analyse sowie die Erhebung und Strukturierung von Medieninformatik-Studiengängen und verwandten Studiengängen in der DACH-Region für die Dokumentation in einem neuen Web-Portal. Überlegungen zur Zielgruppen- und Benutzungsanalyse sowie zur Auswahl der Indexierungsmethodik liefern die Grundlage für die Konzeption und Umsetzung des Web-Portals.

Der Beitrag ist im Rahmen der “Mensch und Computer 2017” – (10.–13. September 2017, Regensburg) entstanden. Der Volltext ist Open Access hier zu finden.

Nutzerzentrierte Entwicklung eines prototypischen Web-Monitoring-Tools

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Das World Wide Web stellt über unterschiedlichste Kanäle eine Vielzahl von potentiell relevanter Information zu diversen Fragestellungen bereit. Insbesondere Unternehmen sind jedoch darauf angewiesen, stets den Überblick über technologische Neuerungen, Marktdaten und sonstige Trends zu behalten. Neben der Erhebung kann auch die Verarbeitung, Analyse und Präsentation von relevanten Daten aus dem Web heute mit Web-Monitoring- Tools unterstützt werden. Die vorliegende Masterarbeit dokumentiert die Entwicklung eines Web-Monitoring-Tools zur Anwendung und Implemen- tierung für einen Engineering-Dienstleister im Automobilbereich. Zur Voranalyse werden einerseits der aktuelle Forschungsstand sowie wichtige Konzepte im Umfeld von Web-Monitoring-Technologien dargelegt. Andererseits werden als eigene empirische Forschung potentielle Nutzer über ihre Anforderungen und Erwartungen an das System in qualitativen Interviews befragt. Die daraus gewonnenen Erkenntnisse gehen im Sinne des Human-Centered-Design direkt in die Konzeption ein. In einem schlanken Feature-Driven-Development-Prozess wird ein Web-Monitoring-Tool mit Hilfe von modernen Webentwicklungstechnologien wie AngularJS, Flask und MongoDB umgesetzt. Der Prototyp wird abschließend unter Anwendung eines Nutzertests und eines Fragebogens einer summativen Evaluation unterzogen.

Exner, Ulrike: Nutzerzentrierte Entwicklung eines prototypischen Web-Monitoring-Tools, 2017. https://opus4.kobv.de/opus4-fhbrb/frontdoor/index/index/docId/2192.

“Die, Clippy, die!!”. Die Evolution von User Interface Agents und aktuelle Entwicklungen bei Intelligent Personal Assistants

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Die Sehnsucht nach verlässlichen intelligenten Agenten mit scheinbar eigener Persönlichkeit scheint groß zu sein. Wir lassen uns heute durch Apples “Siri” oder Microsofts “Cortana” den Weg zeigen oder einen Restauranttisch buchen. Doch die Evolution von intelligenten Agenten ist eine Geschichte mit Höhen und Tiefen. Ein berühmter Vertreter einer einfachen Form von interface agents ist Microsofts “Clippy the Paperclip” – eine tragische Figur auf dem Experimentierfeld der Künstlichen Intelligenz, der schon vor Beginn ihres Untergangs mit Häme und Spott begegnet wurde. Neue Entwicklungen versprechen innnovative agents, die sich das Internet zu Nutze machen. Das Paper beinhaltet die jeweiligen Entwicklungslinien.

Exner, Ulrike: “Die, Clippy, die!!” Zur Evolution von User Interface Agents und aktuelle Entwicklungen bei Intelligent Personal Assistants, 2016. Download

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“Der Schädelspalter” – eine besondere Auswahl deutscher Zeitschriftentitel

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Ich fürchte, vielen Menschen ist nicht bewusst, welche überraschenden Produkte der Print-Journalismus noch immer hervorbringt. Dem kann nicht schnell genug Abhilfe verschafft werden: Es folgen sechs einfallsreiche Zeitschriftentitel, die aufgrund ihrer Spezifität oder begrenzten Verbreitung noch nicht zu dem Ruhm gekommen sind, der ihnen zusteht.

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Banking via Handy – Akzeptanz altersgruppenspezifisch?

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Die digitalisierende Bankbranche sehnt ihn förmlich herbei: Den Durchbruch des Mobile Banking auch in Deutschland. Mobile Banking als zusätzlicher Distributionskanal wird für traditionelle Geldinstitute überlebenswichtig, um neue Kunden zu gewinnen und bestehende Kundenbeziehungen zu erhalten. Doch die Realität scheint momentan noch eine andere: Im internationalen Vergleich vertrauen nur wenige Deutsche ihre Bankgeschäfte ihrem Handy an. Unter den älteren Bevölkerungsgruppen zeigt sich eine besonders hohe Skepsis dieser Technologie gegenüber. Um dem Phänomen des Mobile Bankings auf die Spur zu kommen, beginnt das Paper mit einer kurzen Einführung in Begrifflichkeiten zum Thema und die Einbeziehung medienpsychologischer Aspekte zur Akzeptanz innovativer Technologien. Schließlich werden einige internationale Studienergebnisse zusammengefasst, die sich mit dem Einflussfaktor Alter als Einflussfaktor auf die Akzeptanz von Mobile Banking befasst haben.

Exner, Ulrike: Banking via Handy – Akzeptanz altersgruppenspezifisch?, 2015. Download

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